Anleitungen

Aus Kullenhof
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Eduroam-WLAN

Ediroam.gif

Im gesamten Kullenhof gibt es WLAN mit nur wenigen Funklöchern. Wir arbeiten kontinuierlich daran auch diese zu schließen.


Wir nutzen dazu die eduroam-infrastruktur der RWTH, bitte benutzt die SSID eduroam@kullen die wie gewöhnliches Eduroam eingerichtet ist, das geht auch für Besuch.


Alternativ könnt ihr euch über das Netzwerk kaenguroam verbinden, Benutzernahmen und Passwort vom Datenblatt bzw. aus der SMS.


Voraussetzung ist allerdings selbstverständlich die Zahlen der Internet-Gebühren, die ganze Anlage wurde schließlich durch die NetzAG bezahlt und wird von ihr betrieben.


Zu Anleitungen des IT-Centers der RWTH Aachen: hier .

Guthaben überprüfen & Kontodaten eintragen

Man kann an unserem System selbst seinen Guthabenstand überprüfen. Ferner kann man auf dieser Seite seine Bankverbindung eintragen, damit evtl. vorhandenes Restguthaben nach einem Auszug überwiesen werden kann.

LINK

Mailforward, E-Mail-Weiterleitung eintragen

Es ist bekanntlich ziemlich wichtig seine Kullen-E-Mails zu lesen, z.B. falls man einen neuen Wasserhahn bekommt oder jemand neues auf eurer Etage einzieht. Zum direkten Abrufen der Kullen-Mails gibt es ja auch eine Anleitung.

Unter folgendem Link kann man eine Weiterleitungsadresse einrichten, z.B. auf die private oder RWTH-Adresse. Der Forward ist nicht sofort aktiv, sondern dauert u.U. mehr als eine Woche, da wir die Änderungen erst in der Sprechstunde freischalten.

LINK

Kullen Emails lesen

Wohnheimsbetreffende Mails z.B. vom BA zur Belegung von freien Zimmern oder Organisatorisches wie "kein Warmwasser dannunddann" gehen an die Kullen-Adresse, die man beim Einzug automatisch eingerichtet bekommt. Daher sollte man seine Kullen-Mails definitiv abrufen. Es gibt dazu zwei Wege:

Weiterleitung die meisten Leute legen einfach eine Weiterleitung an, das ist am praktischsten für die meisten Benutzer (siehe oben).

IMAP: Der Server hierfür lautet mail.kullen.rwth-aachen.de und die Zugangsdaten stehen auf dem Datenblatt, den ihr bei der Anmeldung erhalten habt.

Mail Edit Account.png

E-Mails senden über den Kullen-Emailserver

E-Mails können über den Kullen-Mailserver nur folgendermaßen abgesetzt werden:


- nur für per Login authentifizierte Benutzer

- nur verschlüsselte Verbindung zum Mail-Server damit das Password nicht unverschlüsselt durch die Leitung geht

- mailserver: mail.kullen.rwth-aachen.de port 587 (STARTTLS) oder Port 465 (direkt verschlüsselt)


Passwort und Benutzername findet ihr auf dem Blatt das es bei der Anmeldung gab.

Das Setzen einer anderen Absenderadresse als die des Kullenhofs ist möglich, dazu muss z.b. bei der RWTH der Empfangserver auf mailbox.rwth-aachen.de gesetzt werden und der Sende-server auf mail.kullen.rwth-aachen.de - Passworte und Benutzer müssen je Server natürlich stimmen, rwth entsprechend ####+rwth-aachen.de und bei uns der Username vom Blatt.

Mail.kullen.png

Mail-Passwort ändern

Um das Kullen-Mail-Password zu ändern braucht man einen SSH-client.


Linux und Mac haben es gut, da ist das bereits eingebaut, Windowsuser benötigen z.B. das hervorragende kostenlose putty.


Die änderung ist ziemlich einfach, man gibt ein ssh %username%@kullensrv und schon kann man das Passwort ändern.


Allerdings wird das geänderte Passwort nur alle paar Stunden auf den Mail-Server kopiert, wenn man eine sofortige Änderung wünscht führt man das ganze nochmal mit dem Server mail durch, also ssh %username%@mail.

Das war's schon.


Mail-password-aendern 01.png

Email verschlüsseln

Über die RWTH bekommt man kostenlos ein sicheres Zertifikat des DFN um seine eMails per S/MIME zu signieren oder zu verschlüsseln. Man das sowohl für die Kullen-eMailadresse als auch für die reguläre RWTH-Adresse beantragen. Man muss nach dem Antrag kurz zum Rechenzentrum und dort seinen Ausweis vorzeigen.


Zur Verschlüsselung ist es immer erforderlich, ein eMail-Programm zu benutzen, mit Webmail geht es leider nicht. Hier der Link zur Beantragung.

Mehrere Computer betreiben

Ihr habt die Möglichkeit zwei Geräte bei uns anzumelden, z.B. Laptop und Tower. Für Registrierung eines weiteren Geräts gebt bitte ein Troubeticket auf und schickt die MAC-Adresse des neuen Rechners mit.


Um die beiden Computer gleichzeitig zu betreiben benötigt ihr einen sogenannten Switching-Hub oder Switch. Die einfachen Modelle mit 100Mbit reichen in der Regel.

MAC-Adresse nachsehen Windows

Die Mac-Adresse des Rechners kann man am einfachsten im Terminal (Eingabeaufforderung) nachsehen. Beispielsweise über Start->Ausführen CMD oder Zubehör-> Eingabeaufforderung


Nun nur noch ipconfig /all eingeben und schon bekommt man die MAC-Adresse = physikalische Adresse angezeigt.

MAC-Adr-Win.jpg

MAC-Adresse nachsehen Apple

Auch ein Mac hat eine MAC-Adresse. Das ist NICHT die Seriennummer sondern auch hier die Kennung der Netzwerkkarte.


Nachsehen ist einfach. Auf den Apfel drücken, dann "über diesen Mac" dann "mehr informationen" und weiter wie im Bild.

MAC-Adr-Apple.jpg

MAC-Adresse nachsehen Linux

Unter Linux geht das am einfachsten auch aus dem Terminal per ifconfig

MAC-Adr-Linux.jpg

Kullen Netz-Boot-Server nutzen

Um auf den Kullen Netz-Boot-Server zugreifen zu können, muss man seinen Rechner auf PXE stellen. Manchmal heißt das auch Netzwork boot oder es sieht im Bios ähnlich aus wie in dem beigefügten Bild. Manchmal kann man auch bei starten schnell F10 drücken oder so.

Der Bootserver ermöglicht ein Linux zu booten wenn das eigene System gerade spinnt. Auch kann man seinen Rechner auf Viren überprüfen lassen.

Netz-Boot-Server-1.png

Netz-Boot-Server-2.png

Computer von Linux aus auf Viren Scannen

Vom Netz-Boot-Server kann man den für privaten gebrauch kostenlosen AVG-Rescue-Virenscanner booten. Es startet ein Linux und menügeführt kann man zuerst die aktuellen Signaturen laden und dann den rechner auf Schädlinge scannen.


Auf diese Weise können auch Rootkits und Viren gefunden werden, die sich tief im System verstecken.


Dies ersetzt keine Neuinstallation bei einer Virensperrung, auch wenn die Netz-Boot-Funktion auch für gesperrte Benutzer verfügbar ist.

Linux-Virenscan.png

Probleme mit dem Proxy

Der transparente Proxy wird vom Rechenzentrum zum Schutz vor Schadsoftware betrieben und sichert den Web-Verkehr aller Wohnheime auf Port 80 ab. Bei Problemen mit dem Proxy bitte direkt an's Servicedesk vom Rechenzentrum wenden - wir betreiben den Proxy wie gesagt nicht selbst.